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Eigelb

Bis zum Welt-AIDS-TAG ...

... sind es noch 29 Tage. Jetzt kannst auch du unter der Bettdecke hervor kommen und was tun, damit die Lust nicht zur Last wird!
Werde auch du AIDS-Botschafter/-in, zeige dich solidarisch mit den Betroffenen, zeige, dass du Bescheid weißt und zeige vor allem, dass Safer Sex nix von gestern , sondern für morgen wichtig ist.

Botschafter kannst du hier werden [
>>]

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Scham ist etwas ...

... das ich häufig bei Managern und Politikern vermisse.

Nun hat sich ausgerechnet Ackermann, ja der von der Deutschen Bank, dazu bekannt, dass er sich schämen kann. Der nämlich sagte: " Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden."
Und alle, alle finden das nicht gut, dass er so was gesagt hat.
Verständlich, finde ich, denn Scham sollte er darüber empfinden, dass er (bzw. seine Bank) mit gezockt hat und dadurch zum Mittäter bei der jetzigen Finanzkrise wurde. Aber darüber empfindet natürlich ein Vorstandsmitglied keine Scham, warum denn auch? Gehört es doch offensichtlich zum guten Ton, dabei gewesen zu sein aber es ist ganz schlechter Stil den Staat um Hilfe zu bitten, wenn's schief gegangen ist. und noch schlechterer Stil wäre es, wenn einzelne Vorstände ihren Hut nehmen würden, denn dann bekämen sie die Abfindungen in Millionenhöhe nicht, würden aber zeigen, dass sie zu "wirklicher" Scham fähig wären und das ist wiederum in diesen Kreisen verpönt.

Ja, das wäre m. E. noch ein wichtiger Punkt in dem sog. Rettungspaket gewesen, wenn die Politik verlangt hätte, dass die Täter
ohne Abfindungen ihren Hut nehmen müssen. Aber wie war das mit den Krähen und den Augen ...?

Am liebsten würde man rufen: "Macht euch doch alle vom Acker - Mann!", nur hören würde keiner darauf.

Ach ja, da ist doch noch das Ding mit dem Verzicht von dem Ackermann auf seinen Bonus in Millionenhöhe zugunsten "... verdienter Mitarbeiter ... die es nötiger haben als ich ...", so so verdiente Mitarbeiter bei der Deutschen Bank sind also auf Almosen von Herrn Ackermann angewiesen?, was ist das bloß für ein Betriebsklima dort?

Das mit den Boni ist ja auch so ein Ding, die werden i. d. R. für kurzfristige Erfolge, insbesondere bei den Aktien des jeweiligen Unternehmens (bei Banken und Wirtschaftsunternehmen) gezahlt. Langfristige oder gar volkswirtschaftlich relevante Überlegungen sind da eher nicht gefragt, so wird die Zockermentalität erst erzeugt, über die man sich dann wundert.

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Bayernwahl ...

... mein Gott Bayernwahl, seit fast 50 Jahren nix was einem aus'm Sessel reißt. Eine Landtagswahl in Bayern hatte bisher etwa den Spannungsbogen eines Doktorwitzes, der beginnt:" Kommt ein Mann zum Arzt ..." gähn, kenn ich schon weiter im Takt noch'n Bier und lass' uns über was spannendes reden.
Nun überschlagen sich die Kommentatoren: Schicksalswahl, Erdrutsch, Ende des Sonderwegs, Zeitenwende, usw. usw.

Die Häme trieft überall aus den Berichten und Kommentaren, genauso wie bei der Betrachtung des Samstagsspiels Bayern gegen Hannover; verloren hamt's die Bayern!

Ich kann mir die klammheimliche Freude darüber, dass die CSU auf eine realistische Größenordnung zurückgestutzt wird auch nicht verkneifen, genauso wie über den Hannoversieg.

Allerdings glaubt man so etwas wie Schalk in den faltengezierten Augen des Segelohrträgers Beckstein zu erkennen, wenn er seine Sprachregelung zum Wahlausgang zelebriert: "Der Wähler will keine Alleinregierung mehr, der Wähler will eine Koalitionsregierung."
Na, also, hätt' der Wähler doch einfach vorher mal seinen Willen bekundet, dann hätte man nicht allein regieren müssen.
Deshalb ist das ja auch keine Schande 17% zu verlieren, man wird auch jetzt nichts anderes tun als den Wählerwillen zu exekutieren.

Oder Pofala, der ultimative Schönredner der Nation: "Die CSU ist nach wie vor die stärkste Partei und wird Regierungsverantwortung übernehmen."
Na also, geht doch.

Und dann noch der Maget, fährt das schlechteste Ergebnis der SPD in Bayern seit 1945 ein und stellt sich als strahlender Sieger dar.

Mit jedem Statement wird mir klarer, warum eine immer größer werdende Gruppe nicht mehr wählt oder Politik für eine Schmierenkomödie hält.

Die Herren machen das selber, dass ihnen der kleine Mann Feind wird. (Spruch aus dem Bauernkreig)
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Die SPD, die SPD ...

... tut dem Kapital nicht weh!
Nein das hat sie verlernt, oder besser gesagt verschrödert.
Wen, außer den eigenen Parteigenossen und den potenziellen SPD-Wähler, will die altneue Führungsriege eigentlich wirklich ängstigen?
Kanzlerin Merkwürdig vielleicht?
Nein, die steht auf den Silbergrauen und den Hartzmünte, bei denen weiß sie genau was auf sie zukommt - eine weitere Amtszeit einer großen Koalition!?
Und die SPD wird demnächst Ortsvereine schließen, weil die paar Mitglieder zentral verwaltet werden können. Und um Wähler muss sie sich sowieso kaum noch bemühen.

Weiter so
SozialePolitDilettanten!

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Der Schöneberger Reiseladen ...

Schöneberger Reiseladen

... die Seite für nix-wie-weg.

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Arm aber sexy XII ...

... was sich zur Zeit als Drama auf Bundesebene bei der SPD abspielt, wird im "Kleinen Theater der CDU-Berlin" als Farce nachgespielt.
Der Held und Kämpfer Pflüger demontiert sich selbst, weil es andere nicht richtig machen. Und die anderen Akteuere spielen bei der Provinzposse die Rollen, die sie seit Jahren am besten können: kleine unscheinbare Bezirksfürsten, die die Kleinstaaterei in Berlin zur Blüte bringen wollen. Das aber ist nur für Landeier
sexy...

...
arm dagegen ist, dass man sich eigentlich das Diepchen und den Lando zurück wünscht, damit hier mal wieder so richtig geklotzt wird und man endlich wieder jemand hat, an dem man sich abarbeiten könnte.
Bei der momentan grassierenden Recyclingwelle von Politikfiguren wird sich die CDU-Berlin diesem Trend sicher nicht verschließen.

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Arm aber sexy XI ...

... arm ist, dass der Aufschwung in Berlin nicht ankommt, wie die Berliner Zeitung heute auf ihrer Titelseite berichtet.
Demnach haben bei einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Berliner Zeitung 50% der Ostteil-Berliner und 44% der Westteil-Berliner angegeben, dass sich ihre Lage gegenüber 2007 eher verschlechtert habe.
"Gewinner" des Aufschwungs sind lediglich jene Berliner, die wieder einen Arbeitsplatz ergattert haben, weil sie gegenüber der Arbeitslosigkeit nun mehr im Portemonaise haben als vorher.
Diejenigen aber, die einen Arbeitsplatz haben, spüren den Kaufkraftschwund ziemlich stark.

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Der Schöneberger Weinladen ...

Schöneberger Weinladen

... die Seite für Weinkenner.


... sexy ist , dass auf dem (bald ehemaligen) Gelände des Tempelhofer Flughafens nach der Umwidmung auch Schafe weiden dürfen. Das sieht zumindest der neue Flächennutzungsplan (FNP) vor, der bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Am Köllnischen Park 3, ausliegt. Daraus geht auch hervor, dass rund 220 Hektar für Erholung, Sport und Landschaftsschutz zur Verfügung gestellt werden (zum Vergleich, der Tiergarten ist 210 Hektar großWinking.

Nun heißt es auch bald auf dem Tempelhofer Feld:
Schafe blicken auf und man kann beim Spaziergang dem Schweigen der Lämmer lauschen.


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Scheitern ...

... ist die Vorgabe für das Leben.

So oder so ähnlich könnte das Resümee lauten, wenn man die neueste Ausgabe des Online-Magazins
daheim (übrigens schon die 14.!!!!) liest.
Der Titel der Ausgabe ist "Scheitern", das Interview mit dem Sänger und Pianisten Konstantin Wecker ist gleichsam die Titelgeschichte dazu.
Darüber hinaus erfährt man in der
Rubrik: Denk ich an Deutschland etwas von und über Menschen, die "sonst keiner fragt", die Rubrik: Sterben lernen "thematisiert Veränderungen in ihren vielfältigen Erscheinungsformen" (Editorial), drei Kolumnen runden das ganze Magazin ab.

Ich bin durch Zufall darauf gestoßen (via
Spreeblick) und bin begeistert. Das Online-Magazin, das vierteljährlich erscheint, erweckt den Eindruck eines gut gemachten Hochglanzmagazins, obwohl es als schnödes PDF daherkommt. Allein die Gestaltung und grafische Aufmachung vermitteln diesen Eindruck.
Der Inhalt kommt mit einem intellektuellen Touch daher, der Lust auf mehr macht.
Ich werde mir deshalb so nach und nach die zurückliegenden Ausgaben herunterladen und mir damit die Zeit bis zum Erscheinungstermin der Nr. 15 am 01.12.2008 mit dem Thema "Stadt" vertreiben.

Neugierig? Dann los
[>>]

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Der Schöneberger Reiseladen ...

Schöneberger Reiseladen

... die Seite für nix-wie-weg.



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Arm aber sexy X ...

... nein, doch eher nur arm ist das, was sich seit 10 Jahren im Görlitzer Park den Besuchern darbietet, der Pamukkale-Brunnen, der nicht mal eine Saison durchgehalten hat und seitdem verfällt und einen Rechtsstreit nach dem anderen auslöst.

Nun will eine Anwohner-Initiative erreichen, dass endlich was passiert und
das ist doch schon wieder sexy oder?

Hier geht's zum Bericht auf dem AbendschauBlog [
>>]

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Schöneberger Meile -

Schöneberger Meile - erfrischend anders

shoppen, flanieren, informieren!



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Nähert sich Deutschland ...

... still und leise wieder seiner preußisch-militaristischen Tradition an?

Dieser Eindruck drängt sich auf, wenn ich die Schlagzeile der "Berliner Zeitung" von heute lese.

"Gelöbnis künftig immer am Reichstag" und alle, alle sind dafür - halt nicht alle, eine kleine verschworene Gemeinschaft, genannt die Linke, ist dagegen und kleine grüne Menschen "... würde(n) sich nicht verkämpfen (?) ..." wenn's einmal im Jahr stattfinden würde.

Ein Denkmal für "gefallene" Bundeswehrsoldaten gibt es auch schon bald.
(Warum sind Soldaten eigentlich immer "gefallen" anstatt getötet worden zu sein?)

Wann dürfen wir denn die erste Militärparade auf der Straße des 17. Juni (ehemals Ost-West-Achse und Berliner Straße) abnehmen meine Damen und Herren PolitikerInnen?

Rückwärts immer - vorwärts ist's schlimmer!

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Arm aber sexy IX ...

... sind zwei Seiten der Medaille Berlin.

Arm ist z. B., dass jetzt auch viele Berliner das Internet nutzen um Ihre Nachbarn weltweit zu denunzieren (was ja in Deutschland durchaus Geschichte hat). Auf www.rottenneighbor.com lästern nun auch immer mehr Berliner über ihre Nachbarn. Wobei es scheinbar nicht darauf ankommt, dass der, der lästert auch noch die deutsche Rechtschreibung einigermaßen beherrscht. Hauptsache man kann den Nachbarn, den man als nichtdeutscher Herkunft identifiziert hat, mal so richtig ansch*****.

Sexy ist an Berlin, dass es so viele Freilichtkinos hat und einen total guten Draht nach "oben", so spielt das Wetter mit und man kann dieselben auch noch genießen.


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Ich wollte die Genossen in ...

... Hessen nicht verletzten, werde aber weiterhin sagen was ich will und finde im übrigen alle politischen Ansätze, die links von mir stattfinden besch***** . Außerdem werde ich auch weiterhin meinen neuen Arbeitgeber nicht enttäuschen und insbesondere eine alternative Energiepolitik, solange mein Arbeitgeber davon nicht provitiert, verteufeln.
So kann man die Erklärung von Clement kurz zusammenfassen.

Spätestens jetzt hat er sich den Rausschmiss aber redlich verdient oder?
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Agenda 2010 ...

... das Aufräumen beginnt.
Nicht dass Clement der Superminister deswegen gehen muss, nein da muss man schon was anderes verbrochen haben. Z.B. als Lobbyist von RWE mal locker nebenbei und indirekt sagen, dass die eigene Parteikollegin wegen ihrer Ernergiepolitik nicht wählbar ist und das möglichst dicht am Wahltermin dran.
Da fragt man sich doch wirklich, ob das, was der Mann mit der Agende 2010 verbrochen hat nicht viel eher ein Parteirausschmiss zur Folge hätte haben müssen.
Aber dann wäre es ja wohl wirklich einsam an der Führungsspitze.
Obwohl der Gerd war ja auch immer für einen lockeren Spruch gut, hoffentlich fällt dem auch mal was aus den Zähnen, das ähnlich "furchtbar" ist wie das von dem Wolfgang.


Auf den Rausschmiss freue ich mich jetzt schon!!!!

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Der Schöneberger Hemdenladen ...


Schöneberger Hemdenladen

... Shirts, die schön machen.



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Arm aber sexy VIII ...

... oder doch eher einfach nur arm?
Also am letzten Freitag zogen 300 (drei-hundert) Ziegen durch's Brandenburger Tor und mit dabei waren Heidi und der Geißenpeter!!!!!
Das war die Parade zum Schweizer Nationalfeiertag.

Armer Obama, hätt'ste einfach ein paar, sagen wir mal, Coyoten oder so mitgebracht, hätt'ste wahrscheinlich auch das Tor gekriegt. Wenn du dann noch Micky Maus und Donald Duck ... Mann ... hätten die Berliner da vielleicht gejubelt und Angela wäre auch gekommen.

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Arm aber sexy V ...

... und zwar sehr sexy ist das neue NIchtraucherschutzgesetz! War auch gleich in meiner Lieblingskneipe (dort verkehren 90% Raucher!!!) um mal die neue Luft zu schnuppern, na ja so doll war's noch nicht, bis der alte Dunst abgerochen ist vergehen dort noch einige Jahre.
Aber, und das ist mal wieder typisch armes Berlin, die Übergangsfrist von sechs Monaten haben mal wieder die Wirtsleute auszustehen. Selbst in meiner Lieblingskneipe, in der gut 3/4 aller Gäste Stammgäste sind musste sich die Wirtin gleich am 1.1. von einem Stammgast!!! beschimpfen lassen.
Gäbe es keine Übergangsfrist, gäbe es weniger Frust, dort wo sich Wirte gleich an das neue Gesetz halten. Seit einem Jahr ist klar, dass das Nichtraucherschutzgesetz kommt genug Zeit also sich darauf einzustellen - eine Übergangsfrist ist so überflüssig wie das Rauchen selbst!

Irgendwie verlässt die Politiker auf den letzten Metern der Mut. So auch bei der Umweltzone. Seit über einem Jahr wird die diskutiert bzw. darauf hingewiesen, dass ab 01.01.08 im S-Bahnring bestimmte Plaketten gebraucht werden, will man dort mit seinem Auto fahren. Dennoch wird noch schnell eine einmonatige Übergangsfrist eingeräumt. Dazu werden dann Flugblätter verteilt und darin auf die bestehende Plakettenpflicht hingewiesen. Hätte man diese Flugblätter nicht schon im Dezember von den Mitarbeitern der Ordnungsämter an alle Autoscheiben ohne Plakette anbringen lassen können?

Aber so ist Berliner Politik: Als Tiger springen - als Bettvorleger landen!

Allen Besuchern meines Blogs noch ein schönes und erfolgreiches Jahr 2008!

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Arm aber sexy IV ...

... nur arm und überhaupt nicht sexy was zur Zeit seine Durchlaucht Wowi I. und sein Finanzbüttel so von sich geben:

Wowereit kommt aus armen Verhältnissen, das wird er nicht müde zu betonen. Auch verweist er immer wieder darauf, dass er weiß woher er kommt ... das hat doch schon mal einer ...??? Ach ja der Schröder Gerd der ist auch so einer von ganz unten, der angeblich nie vergessen hat woher er kommt und auch immer und gerne auf die eingeprügelt hat, die eh' schon unten liegen.
Das ist eine neue Tradition bei den Sozen!
Ich finde Wowereit täte gut daran, mal politisch aufzufallen, z. B. durch gute Ideen, wie die Arbeitssituation in Berlin verbessert werden kann, damit wieder mehr Leute 'rauskommen aus Hartz-IV, statt andere ständig zu demütigen. Aber ich denke, das letztere soll davon ablenken, dass er ersteres nicht kann!

Der Finanzbüttel Sarrazin stößt in's gleiche Horn: Hartz-IV-Empfänger sollten ihre Kraft auf die Arbeitssuche konzentrieren, anstatt Ehrenämter auszufüllen. Nun weiß jeder, der mit Arbeitslosen zu tun hat, dass auch ehrenamtliche Tätigkeiten helfen, den Tag zu strukturieren, Verantwortung zu übernehmen um nicht gänzlich der grauen Masse der Sinnlosigkeit anheim zufallen. so bleiben Arbeitslose fit, lernen u. U. noch was dazu und bieten sich auch an. Ich weiß von einigen Fällen, die über ehrenamtliche Tätigkeiten wieder zu regulären Arbeitsverhältnissen gefunden haben.

Es ist einfach, auf denen 'rumzutrampeln, die weder Stimme, noch eine Lobby haben. Aber es zeugt auch von einem miesen Charakter sowas zu tun. Ja, das ist jetzt moralisch und ich meine das auch so!
Politik ist für die Rahmenbedingungen einer Gesellschaft verantwortlich, für Rahmenbedingungen, die es allen Mitgliedern dieser Gesellschaft möglich macht teilzuhaben und mitzuwirken, wenn sie dies nicht schaffen sollten sie ihre politischen Ämter abgeben und ihr Geld z. B. bei Gazprom verdienen.

Wowereit jedenfalls hat eine Lektion aus den armen Verhältnissen nicht gelernt: Man tritt nicht auf denen 'rum die unten liegen. Das aber hat er mit allen Emporkömmlingen gemeinsam!


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Gegen die Sammelwut ...

... von Paranoia-Schäuble & Co macht der Arbeitskreis "Vorratsdatenspeicherung" mobil.

Am 22.09.2007 findet (wieder) eine Demo in Berlin statt


Zum Wiki des AK [>>]
Zur Website des AK
[>>]

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Arm aber sexy III ...

... diesmal passt das nur als arm und sexy, was ich im Spreeblick gefunden habe.
Guckst du hier [>>]
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Wieder was tun u. Social Bookmarking

Lange her, dass ich mal wieder hier was gemacht hab'. Ob's in Zukunft anders wird weiß ich noch nicht. Die guten Vorsätze sind jedenfalls gefasst! Happy

Damit ihr seht ich mein's ernst, hab' ich mal für euch Social Bookmark Links in die Sidebar gesetzt, dann könnt ihr meinen liebevoll ungepflegten Blog schon mal bookmarken, gelle Winking .

Ach ja, die Links sehen aus wie ein großer Flickenteppich, wenn ich wüßte, welches die 5-6 wichtigsten wären, würde ich das reduzieren. Was meint ihr? Welche 5-6 Social-Bookmarkdienste haltet ihr für die wichtigsten hier in Germany???

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Arm aber sexy II ...

... Flächendeckes Nichtrauchen, in Kneipen, öffentlichen Gebäuden, Büros usw. soll in Berlin eingeführt werden.
Das nenn' ich sexy!
Ja, und das meine ich ernst. Es ist typisch deutsch, alles zu zerreden, die Bedenkenträger sind allerorten und wenn es um wirklich wichtige Dinge geht, wie z. B. den Nichtraucherschutz oder die 0-Promille-Grenze für Autofahrer, dann haben diese Hochkonjunktur.
Da lassen sich die Bedenkenträger nicht lumpen, Fakten interessieren nicht:

Der Anteil Jugendlicher und junger Erwachsener unter den Alkoholkranken in Deutschland wird auf etwa zehn Prozent geschätzt. Rund ein Drittel der
Alkoholabhängigen sind Frauen. Die Zahl der Alkoholtoten wird bei etwa 42.000 pro Jahr angesetzt.

Laut dem Statistischen Bundesamt wurden 2001 bei 25.690 Alkoholunfällen 33.517 Personen verletzt und 1.447 Personen getötet. Bei 6,8 Prozent aller Personenschadensunfälle war Alkohol mit im Spiel. 13 Prozent aller Verkehrstoten starben an den Folgen eines Alkoholunfalls.
(Quelle: Drogen und Medikamente im Straßenverkehr, Hrsg.: Die gewerblichen Berufsgenossenschaften [
>>]

90.000 Nikotintote jährlich; 4.400 Nikotintote durch Passivrauchen (Prof. Ulrich Keil, Münster auf einem Symposion der Deutschen Herzstiftung dpa Meldung vom 2.2.199) 1.400 Säuglinge sterben jährlich durch Passivrauchen (Dr. Otwin Linderkamp auf einer Tagung im Deutschen Krebszentrum Heidelberg, nach FR 18. Mai 1998) [>>]

Wichtiger sind die Steuereinnahmen durch Tabak- und Alkoholsteuern!

Und jetzt kommt's genau hier setzt die Rache von Berlin an:
Wir werden den Konsum von Alkohol und Tabak spürbar senken. Zu spüren bekommt das der Bundesfinanzminister. Nach dem Motto: Gebt ihr uns kein Geld, dann kürzen wir euch die Einnahmen!

Das ist die Rache der Hauptstadt, sexy aber hart!
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Arm aber Sexy I ...

... was Berlin so arm macht und was so sexy wird nun in unregelmäßiger Folge von mir präsentiert.

Heute: Zu wenige Millionäre zeugen von struktureller Armut

Aus: Berliner Zeitung v. 30.10.06

MillionŠre

Diese Nachricht zeugt von der Armut Berlins an lukrativen Unternehmen. Die sind, seinerzeit aus Angst vor den Russen z. B. nach München (Siemens) oder sonst wohin abgehauen. Neben einigen Großunternehmen haben das auch viele mittelständische Unternehmen getan. Andere haben die Berlinhilfe in Anspruch genommen und sind nach deren Ablauf in andere Bundesländer oder ins Ausland gegangen.
Arme Manager, die hier ihre Million verdienen müssen! Ob sie sexy sind weiß ich nicht; aber, nach dem alten Glauben, dass Geld auch sexy macht, zu urteilen, muss es darum nicht besonders bestellt sein. Eine Million Jahresverdienst reicht da nicht!

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Statt jammern ...

... spenden für Berlins Schuldenabbau!

Ja, genau das isses, was wissen eigentlich Richter am Bundesverfassungsgericht vom Leben in der Hauptstadt? Nix!
Und genau deshalb kam dem vortragenden Richter Hassemer nix besseres in den Sinn, als den guten Spruch von Wowi, Berlin sei: "Arm aber sexy!" dummschwaflerisch umzudeuten in: "Berlin sei vielleicht deshalb so sexy, weil es gar nicht so arm sei."
Na gut, es zeigt sich mal wieder, dass wer Jura studiert hat nicht unbedingt viel vom Leben versteht, sondern lediglich ein Urteil fällen darf.

Nun gibt es eine Initiative von iDemokratie.de, die das Jammern umkehrt in Handlung.

Berlin hilft sich selbst!

spendenbutton

Jede/r die/der einen Euro spendet, kann sich mit einem Bild und dem Hinweis, für was er/sie spendet verewigen.
Unternehmen können für einen höheren Betrag auch ihr Firmenlogo hochladen!

Getreu dem Satz von Willy Brandt: "Die Mauer wird fallen und Berlin wird leben!" setzen wir dem Spruch von Karlsruhe entgegen:
"Der Schuldenberg wird schmelzen und wir werden weiter feiern!"

Zum spenden geht's hier lang [>>]

Zum spenden sind von mir aus auch alle Wessi- und Ossi-Provinzler aufgefordert, die Berlin sonst so "cool" oder "affengeil" finden!
Wer aufgrund dieses Eintrags spendet, sollte hier auch einen Kommentar hinterlassen!

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Wenn die Sonne tief steht ...

... werfen selbst Zwerge lange Schatten. (Autor unbekannt)
In Berlin ist Wahlk(r)ampf und das bedeutet, dass alles und jedes von allen und jedem irgendwie so hingeredet wird, dass es für die jeweils eigene Situation passt.

Die Berliner Zeitung in der gestrigen Ausgabe:

Pflüger nun auf dem letzten Platz
Berliner bewerten die Landespolitiker / CDU und SPD starten in die heiße Wahlkampfphase

Liest man genauer, ergibt sich, dass auf einer Skala von +5 (sehr gut) bis -5 (sehr schlecht) die Berliner Politiker bewertet wurden.

Es zeigt sich, dass Pflüger (ja, der, der behauptet, dass er auch nach einer Wahlniederlage in Berlin bleiben würde - was ihm aber niemand glaubt-) mit minus 0,8 den letzten Platz belegt. Er hat damit dem Böger den Rang abgelaufen und das muss man erstmal hinkriegen. Hier streiten sich Brot und Banane darum, wer besser ist.

Die "Spitzenposition" nimmt Wowereit (ja, der Regierende von Berlin) mit sagenhaften plus 1,4 ein.
Und das gilt nun als Sieg!?

Wieso kommt eigentlich kein Politiker (meinetwegen auch eine -in) auf, sagen wir mal +3? Dann könnte man wirklich von Spitze reden, wenn auch noch der schlechteste dann auf vielleicht -2 käme.

Aber nein, alle, aber auch wirklich alle, bewegen sich auf dieser Skala zwischen plus 1,4 und minus 0,8 ich weiß nicht wie andere das nennen, ich nenn' das Mittelmaß mit Tendenz zur Null!

Politik, so scheint's, hat sich in Berlin, aber auch im restlichen Deutschland mit diesem Mittelmaß eingerichtet.

So ist das mit der Sonne, den Zwergen und den Schatten.

Wer's nachlesen will [>>]


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nogoareas.de ...

... ist ein Blog mit Karten zu eben diesen Areas. Sieht Deutschland wirklich so aus? Es empfiehlt sich, in jedem Falle diese Info-Seite zu lesen.

nogoarea

Auf der website meinberlin.de bin ich auf diese Karte gestossen, die zeigt tatsächliche Übergriffe in Berlin.
Rechte_Gewalt_2005_Berlin
Quelle: meinberlin.de
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No-go-Areas ...

... gibt es nicht in Deutschland! Das muss doch mal gesagt werden! Beckstein z. B. sagt das so: "Nach meiner Überzeugung gibt es keine No-go-Areas und es darf sie erst recht nicht geben." (Berliner Zeitung v. 24./25.05.06)
Schönbohm sagt (sinngemäßWinking: "Das ist alles Blödsinn und eine Verunglimpfung des Landes Brandenburg." Dabei weist der Verfassungsschutzbericht des Landes Brandenburg 17 Areas aus, die für Menschen nichtdeutscher Herkunft als gefährlich eingestuft werden. Herr Schönbohm kann eben nicht lesen!

Dass bundesdeutsche Politiker nicht sehen wollen was offensichtlich ist, ist nicht neu. Im Zusammenhang mit Neonazis, Ausländerfeindlichkeit, Fremdenhass usw. allerdings gefährlich. Gefährlich für die Menschen, die unwissend in No-go-Areas geraten. Im Straßenverkehr ist es durchaus üblich gefährliche Stellen anzuzeigen.

Vielleicht täte es einigen Städten und Gemeinden gut, sich als No-go-Area zu sehen und etwas dagegen zu tun.
Dass derartige Areas existieren ist schon ein Problem, dass sie nicht zur Kenntnis genommen werden ist das viel größere.
Nur was man bewusst wahrnimmt, kann man bewusst verändern.

In diesem Sinne wünsche ich mir viele Landräte, Bürgermeister und sonstige PolitikerInnen, die laut und deutlich sagen, wo sie No-go-Areas sehen und was sie dagegen unternehmen wollen.

Nur wenn niemand nirgendwo wegschaut, kann jeder überall hingehen!
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...zu Gast bei Freunden

Hat mich richtig gefreut, als ich das gehört hab': Lt. Herrn Schäuble sollen nun doch weit mehr Bundeswehrsoldaten bei der WM eingesetzt werden als bisher angenommen (die Rede ist von bis zu 7000 oder 8000 Mann).
Find' ich richtig gut. Hab' auch gleich ein paar Vorschläge an Herrn Schäuble:
1. Wie wär's mit historischen Uniformen? So ab '33?
Die meisten Gäste kennen das von unserem letzten Besuch bei ihnen.
2. Immer wenn ein Tor gegen die deutsche Nationalmannschaft fällt, drehen sich alle deutschen Zuschauer demonstrativ um.
Kennen die Gäste auch von anno '36. ist Ihnen, Herr Schäuble, wahrscheinlich auch bekannt.
3. Die meisten zivilen Wachleute haben sowieso schwarze Uniformen an. Ich schlage vor, dass alle einheitlich als "Stadionschutz" benannt werden, die Abkürzung wäre dann auch sehr einfach. (Kennen die meisten Gäste auch.)
4. Würstchenverkäufer, Putzkolonnen, etc. könnten dann "Stadionarbeiter" genannt werden, auch hier böte sich eine (auch unseren Gästen) bekannte Abkürzung an.
5. Damit die rechte Blase nicht ausflippt binden wir sie ein, als Wachpersonal für die (hoffentlich haben Sie es nicht vergessen Herr Schäuble) geplanten Hooligan-Lager.
Unsere Gäste werden ganz aus dem Häuschen sein, bei soviel Wiederkennungswert.
Rufen Sie die Jugend der Welt, Herr Schäuble?
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Victory und Justitia ...

... sind doch keine Huren von Ackermann und Konsorten.

Die Entscheidung des BGH tut gut! Auch wenn es nur über diesen Umweg ging, es tut gut zu wissen, dass die Taschenfüllerei der deutschen Topmanager nicht nur moralisch zweifelhaft ist, sondern auch juristisch angreifbar. Nicht Neidhammelei, nicht Jammerlappigkeit sondern schlicht und ergreifend ein intaktes Rechtsempfinden ist es was sich Genugtuung spürend in mir regt. Eine "klammheimliche Freude" und mehr regt sich bei dem Gedanken, dass diese Arbeitsplatzvernichter sich am aufgedrehten Geldhahn verschlucken. Und wenn es nicht anders geht, dann bitte noch mehr Gerichtsverfahren.

Wandspruch aus den 80igern:

Der Arbeiter heißt Arbeiter, weil er arbeitet -
der Unternehmer heißt Unternehmer weil er etwas unternimmt -
würde der Arbeiter etwas unternehmen, müsste der Unternehmer arbeiten.
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Staatsbürgerschaft - statt Folterhaft

Dass in der Bundesrepublik Deutschland niemandem die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden kann hat etwas mit unserer spezifischen Vergangenheit zu tun. Kein deutscher Staatsbürger egal welcher Herkunft, Religion und politischer Ausrichtung sollte irgendeiner staatlichen Willkür ungeschützt ausgesetzt sein.
Dies, das müssen wir zur Kenntnis nehmen, war der rot-grünen Bundesregierung und ist der jetzigen schwarz-roten Koalition nicht mehr wichtig. Wenn es um die Staatsräson geht ist der einzelne Staatsbürger nicht mehr geschützt.
Die SPD muss aus ihrer Parteigeschichte heraus wissen, was es für den Einzelnen bedeuten kann keine Staatsbürgerschaft zu besitzen. Merkel und Platzeck müssten aus ihrer eigenen Geschichte wissen, wie in der DDR mit der Staatsbürgerschaft umgegangen wurde.
Es kann und darf nicht sein, dass ein deutscher Staatsbürger, mit Duldung staatlicher Stellen und Ministern und Staatsministern als Mitwisser, von einem anderen Staat verschleppt wird.
Auch der unsägliche weltweite Terrorismus adelt nicht alle Mittel.

Der Rechtsstaat und die offene demokratische Gesellschaft dürfen nicht im Namen des Anti-Terrorismus ausgehöhlt werden.

Klick und 'reinhören!
Gerade läuft... Opel-Gang von Die Toten Hosen aus dem Album Die Toten Hosen - Nur zu Besuch
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Angekommen

Nun regen sich alle auf, dass Schröder ja ich meine den Gerhard Schröder, der bis vor kurzem Bundeskanzler war ..

Aber warum regen sich alle auf? Er ist nun dort angekommen wo er immer hinwollte. Hatte sich nur beim Weg geirrt, war ein bisschen herumgeirrt, weil er doch "weiß wo er her kommt und wo er hingehört", sagt er jedenfalls. Hat er auch bei seinem Abschied vor Gewerkschaftern gesagt und ein bisschen dabei geheult, na ja feuchte Augen gekriegt, sagen wir mal.
Der "Genosse der Bosse" wie er auch gerne tituliert wurde, und wogegen er nichts einzuwenden hatte. Aber als mal einer behauptet hat, er habe gefärbte Haare, da hättet ihr ihn mal sehen sollen, da hat er gegen angekämpft, ist bis vor Gericht gegangen; war aber auch wirklich wichtig.
Kämpferisch war er schon immer der Gerd, so sagt er gerne von sich:
"Sie nannten mich "Acker", weil ich mich immer voll reingehängt habe, und ich gebe zu, ich war schon ein bißchen stolz auf den Spitznamen. "Über den Kampf zum Spiel finden", war meine Devise. Auch wenn es an der Technik vielleicht ein bißchen gehapert hat: Meine Tore habe ich immer geschossen." (aus: Jungle World 17, 22. April 1998)
Gab mal einen Film, der hieß "Sie nannten ihn Pferd", erinnert mich so ein bisschen der Titel, ist auch ein Bezeichnung für einen der Schmerzen aushält.
Aber zurück zum Bossen-Genosse. Er soll ja auch mal am Zaun des Bundeskanzleramtes gerüttelt haben, zu nächtlicher Stunde, damals noch in Bonn. "Ich will hier rein.." soll er dabei gerufen haben. Ach was gerufen, gebrüllt hat er's wahrscheinlich. Dachte sicher dass man als Bundeskanzler über den Bossen steht und ihnen dann mal so richtig ... Muss man auch verstehen, den Schock, als er's dann war und die Bosse ihm dann so richtig ... Dabei hat er doch einen von denen extra beauftragt die Sozialsysteme zu reformieren. Das war bevor der dann irgendwas mit gekauften Frauen und gekauften Betriebsräten oder so zu tun gehabt haben sollte. Na wenigstens den Namen werden wir nicht mehr vergessen.
Also nicht aufregen, Gerd ist da angekommen wo er hin wollte, hat vorher noch ein bisschen die Republik aufgemischt, bisschen stümperhaft 'rumregiert (hat ihm auch Doris nicht wirklich bei geholfen), eine traditionsreiche große Partei fast verramscht, eine etwas kleinere Partei ziemlich sprachlos gemacht und bei alledem immer gewusst wo er herkommt und wo er hingehört. Nur wir haben das falsch interpretiert.
Ach ja zum Schluss, alle reden jetzt auch von Ehrenkodex, also über Ehre kann man nur mit jemand reden, der welche hat und ein Gespür dafür wann er sie verspielt hat. Auch deshalb kann man mit Gerd Acker nicht darüber diskutieren.
Am besten ist: Ab dafür, Schwamm drüber und wenn wieder jemand ständig wiederholt, dass er weiß wohin er gehört, einfach mal nachfragen, das andere kann man ja nachlesen.
Klick und 'reinhören!
Gerade läuft... Der Bofrost Mann von Die Toten Hosen aus dem Album Die Toten Hosen - Nur zu Besuch
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Paris brennt -Berlin pennt ...

... nicht ganz Berlin, die Zeitungen nicht, die wittern hier Potential,
BeZe09
wg. Erfahrungen der div. 1 Mai-Schlachten - da muss doch was möglich sein?; einige Politiker und Experten nicht, die meinen Berlin sei nicht Paris, Deutschland nicht Frankreich und überhaupt sind wir hier besser zu unseren Ausländern. Eingen flattern bereits die Hosen und es gibt Stellungnahmen, die lassen aufhorschen und es gibt Handlungen, die geben zu denken, wie z. B. die angeordnete höhere Polizeipräsenz bei Nacht auf den Straßen Berlins. Ein Schelm der schlechtes dabei denkt. Ist doch nur Prävention.
Natürlich ist das mit dem Überspringen auf Deutschland nicht so einfach. Aber es gibt auch hier eine aufgestaute Wut, die Gettoisierung hat in den letzten Jahren zugenommen und die sozialen Bedingungen haben sich dramatisch verschlechtert. Und das betrifft nicht nur Menschen nichtdeutscher Herkunft!
Prävention zur Vermeidung sozialer Konflikte beginnt nicht mit erhöhter Poizeipräsenz, sondern mit Politik für und mit den Menschen. Hartz IV ist das grasse Gegenteil. Seit Hartz IV muss ständig mit dem Aufbrechen soziale Unruhen gerechnet werden.
Die Politik weiß das, man muss nur den Verlaubarungen zuhören.

Und es gibt immer noch die alte Weisheit aus den Bauernkriegen:
"Die Herren machen das selber, dass ihnen der kleine Mann Feind wird."
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Wort-Wahl

Ver-Kohlt wurden wir 16 lange "fette" Jahre.
Ge-Schrödert wurde rund 7 erpresserische Jahre.
Dabei haben wir oft mit dem 'Fischer und seiner Frau' zu tun gehabt.
Das Ge-Stoibere hat nur ein paar Wochen gedauert.
Das Müntel sind wir los.
Einige bekommen nun einen Platz am Eck statt mittendrin, während andere in Seeheim den Kreis festigen damit weiter alles mit rechten Dingen zugeht.

Jetzt werden wir uns wohl einige Zeit durch-Merkeln.
Dabei wird vieles für einige Mehr wert; s' teuer stöhnen die anderen.
Das Leben wird für viele schwer und zäh wie Hartz dahinfließen.

Und irgendwann, in absehbarer Zeit, werden wir ge-Kocht und durch den Wolf gedreht.
Da wird uns weder der Erzengel Gabriel noch ein Beckenntnis retten.

P.S.: Die Amerikaner klopfen auch schon auf den Bush und in Frankreich wird der Konsum angeheizt wobei sich viel in Rauch auflösen wird.


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Rassisten sind A********** überall!

Und weil ich dieser Auffassung bin, habe ich hier
Pasted Graphic 3
unterschrieben und es auch gleich in die Sidebar integriert.
Ist einfach, tut nicht weh und zeigt wofür man steht.
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